Montag 06.02.2012   

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Wasser-Sicherung auf La Gomera

Jeder Tropfen wertvoll

Neue unterirdische Stauseen sollen die Wasserversorgung der Insel Gomera, im Hinblick auf Quantität und vor allem auch Qualität, sicherstellen. Zwei Projekte befinden sich derzeit in der Realisierungsphase - die Wassergalerie Ipalán, in der Nähe der Inselhauptstadt San Sebastián und El Altito, die das Valle Gran Rey versorgt.

13.04.2008 - Ziel dieser Wasserspeicher ist es, die vorhandene Kapazität zu jeder Jahreszeit optimal zu nutzen. Dabei setzt die Inselregierung auf moderne Technik. Im Gegensatz zu Methoden, die auf anderen Inseln eingesetzt werden, wurden in das System Dämme und Schleusentore eingebaut, die ein Abfließen des Wassers und eine gezielte bedarfsorientierte Dosierung ermöglichen. „Wir arbeiten an einer Infrastruktur, die uns befähigt, die Wasservorräte zum Nutzen der gesamten Insel einzusetzen“, betont Inselpräsident Curbelo, der das ambitionierte Projekt mit Hilfe der Zentralregierung aus Madrid auf den Weg gebracht hat. Die voraussichtliche Investitionssumme beläuft sich, laut Kostenvoranschlag, auf fast zehn Millionen Euro. Auch das Wasser im Barranco La Negra in Alajeró soll besser genutzt werden. Neben der konstanten Versorgung mit dem lebenswichtigen Nass sollen die Bürger La Gomeras unter anderem durch günstige Tarife von dem neuen Hydro-Plan profitieren. 




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